Mit wenig Geld im Monat über die Runden kommen

August 31st, 2010 | Allgemein |

Es ist ein gutes Gefühl, keine wesentlichen finanziellen Probleme zu haben und mit seinem verdienten Geld auszukommen. Die meisten Menschen sind der Meinung, dass zu viel Reichtum gar nicht sein muss und es viel wichtigere Dinge gibt, als Luxus und teure Markendinge. Zufriedenheit erreicht man auch mit der Tatsache, dass am Ende des Monats der Einkauf noch möglich ist und einige Euro auf dem Sparkonto landen, sei es für Urlaub oder schlechte Zeiten. Es gibt allerdings inzwischen viele Menschen, die jeden Monat mit sehr wenig Geld ihr Leben finanzieren müssen und dabei natürlich keinerlei Luxus erleben. Diese Menschen müssen von dem Geld, das sie verdienen selbstverständlich wie jeder andere ihre Miete zahlen, die Kinder ernähren und diesen auch nach Möglichkeit Wünsche erfüllen und für sie selbst bleibt oft kein Cent im Monat übrig, um zum Beispiel einmal zum Friseur zu gehen oder einen Ausflug mit der Familie zu machen. Wenn das Geld so knapp ist, dann muss man sich schon  einen guten Plan zu Recht legen um am Ende des Monats nicht ins Minus zu kommen.

Viele Menschen mit Geldsorgen wissen nicht, wie sie es anfangen sollen, das Geld so einzuteilen, dass es bis zum Monatsende reicht. Hier kann ein Haushaltsbuch helfen, aber auch eine Person, die bei eigener Schwäche in finanziellen Angelegenheiten ein wenig auf das Budget achtet. Aber am allereinfachsten ist, wenn man das monatliche Einkommen nach Abzug aller laufenden Zahlungen durch die jeweiligen Monatstage teilt und dann durch diesen einfach Weg feststellt, wie viel Geld man am Tag ausgeben darf. Nicht vergessen darf man dabei die Zahlungen, die nur einmal im Jahr zu leisten sind, wie etwa die KFZ Steuer oder Versicherungen.

Bei einem kleinen Einkommen handelt es sich dabei bei meist nur um einen kleinen Eurobetrag für den einzelnen Tag, aus dem man aber auch eine Menge holen kann. Jeder, der nach diesem Prinzip vorgeht, sollte sich beim Einkaufen Zeit nehmen und so preiswert wie möglich einkaufen. Das heißt, es sollte am besten auf sämtliche Markenartikel verzichtet werden und stattdessen auch einmal Noname Produkte gekauft werden. Diese sind meist genauso gut und kosten viel weniger. So kann man schon eine Menge einsparen. Bleibt man dann unter dem für den einzelnen Tag berechneten Betrag, den man verbrauchen dürfte, dann bleibt am Monatsende noch ein wenig Geld für sonstige Beschaffungen übrig. Die Kinder werden sich auch freuen, wenn sie dann einmal ein Spielzeug bekommen. Was sonst nicht möglich war, wird auf einmal möglich und das Leben wird trotz Geldzählen ein wenig einfacher, wenn man weiß, dass auch mit wenig Geld der Monat überlebt werden kann. Am härtesten trifft diese Umstellung Menschen, die bislang gut verdienten und nicht auf den einzelnen Cent schauen mussten. Bekommen diese plötzlich Arbeitslosengeld oder Hartz IV, ist die Veränderung im Leben sehr gravierend.

Das Geschäft mit der Autovermietung

August 20th, 2010 | Wirtschaft |

Heutzutage ist nichts wichtiger, als die maximale Flexibilität. Diese wird natürlich durch eine Autovermietung sehr deutlich forciert. Egal, ob anlässlich eines Umzuges, für den Geschäftsmann auf Dienstreise oder den Urlauber an seinem Ferienort: Durch einen Mietwagen ist man immer mobil, binnen kürzester Zeit motorisiert und kann das Fahrzeug jederzeit auch wieder abgeben, um Kosten zu sparen.

Ohne Investition kann eine Autovermietung schlecht auf die Beine gestellt werden. Die großen Firmen, wie AVM und Sixt, geben hier natürlich in Deutschland die Preise vor, mit denen man auch mithalten können muss. Ein gut durchdachtes Start-up ist also unverzichtbar, bevor man sich hier auf das eventuell dünne Eis der Selbständigkeit begibt. Plant man die Gebühren zu hoch, kann es sein, dass die Buchungen ausbleiben. Das ist dann natürlich ein Problem, wenn man die Fahrzeuge finanziert hat und seine monatliche Verpflichtung einhalten muss. Schnell drehen die Banken den Hahn zu und dann steht dem Konkurs bereits kurz nach Geschäftsgründung nichts mehr im Wege. Um dies zu vermeiden, muss der kluge Autovermieter eine gründliche Kalkulation vornehmen, bei dem auch die Konkurrenz in der näheren Umgebung unter die Lupe genommen werden muss. Ein Service Vertrag mit einer Werkstätte, eine gute Versicherung und weitere Komponenten dürfen nicht vergessen werden.

In einer kleinen Ortschaft wird sich eine Autovermietung nur in den seltensten Fällen wirklich lohnen. Hier könnte eher das Mietwagengeschäft mit Fahrer inklusive eine Idee sein. Neue Modelle sind auch auf dem Markt: Das „Auto to go“ mietet man für einen kleinen Kilometerpreis, nachdem man sich beim Anbieter registriert hat. Mit dem eigenen Führerschein, der mit einem Chip versehen wird, kann das nächste Auto per Smartphone schnell gefunden und geöffnet werden. Benötigt man das Fahrzeug nicht mehr, lässt man es einfach stehen. Hier führt der Umweg nicht mehr über die Zentrale der Autovermietung, sondern auf digitalem Wege einfach über eine einmalige Registrierung als Kunde und das eigene Handy.

Kredite für eine Schönheitsoperation

August 7th, 2010 | Kredite |

Die Schönheit steht in der heutigen Gesellschaft ganz weit oben. Jeder möchte schön sein und das Idealbild wird immer mehr zum Wahn. Schlank, ohne Falten und gutaussehend möchten vor allem die Frauen dieser Welt sein. Schönheitsoperationen können das bis zu einem gewissen Maß ermöglichen. Ein großer Busen, eine neue Nase oder vielleicht etwas Botox in die Lippen, um einen schönen Mund zu erhalten. All dies ist möglich, aber auch kostenintensiv. Daher brauchen viele Menschen, die sich einer solchen OP unterziehen einen Kredit.

Jedoch erhält natürlich nicht jeder einen Kredit. Eine Bank möchte Sicherheiten und lässt sich auf keine Spielchen ein. Daher ist es nicht immer einfach einen Kredit zu bekommen. Tilgungsraten, Zinsen und Gebühren können das eigene Budget übersteigen und deshalb kann es oftmals ein langwieriges Unterfangen sein, bis man an seinen Kredit gelangt. Eine Schönheitsoperation muss aber nicht immer etwas mit der eigenen Alterung zu tun haben. Es können auch Unfälle oder gar Verbrennungen der Auslöser für eine solche Operation sein. Auch hier kann es passieren, dass man die Kosten, zumindest zu einem Teil, selber tragen muss. Hierfür brauchen auch manche Menschen dann einen Kredit. Ist man sich nicht sicher, ob man das Geld für die Rückzahlung auftreiben kann oder hat, sollte man sich das mit dem Kredit nochmals überlegen.

Nicht jede Schönheitsoperation ist ein Muss und daher kann man auch ruhig einmal darauf verzichten. Die wahre Schönheit kommt von innen und ist auch noch im hohen Alter vorhanden, wenngleich dies nicht jeder akzeptieren und glauben kann. Ein Kredit für eine solche OP kann belastend sein und auch das kann dafür sorgen, dass man schneller altert. Daher ist es wahrscheinlich besser überflüssige Operationen nicht durchführen zu lassen.

Gebäudereinigungsfirma aus München unterstützt die Entwicklungshilfe

Juli 22nd, 2010 | Entwicklungshilfe |

Ein Unternehmen hat heute nicht nur den Zweck, Gewinne einzufahren, sondern auch gewisse soziale Aufgaben. Dazu gehört unter anderem die Sorge um das eigene Personal. Es ist eine Tatsache, dass diese Verantwortung noch nicht jeder verstanden hat. Faire Löhne zu zahlen, ein gutes Betriebsklima aufrecht zu erhalten und auch ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Angestellten zu haben: Das ist es, was ein gesundes Arbeitsverhältnis ausmacht. Es wird sich auszahlen, denn wer seine Angestellten gut behandelt, wird in der Regel mit Loyalität und Arbeitswillen belohnt. Ein Mitarbeiter, der guten Gewissens hinter seiner Firma steht, ist das höchste Kapital seines Unternehmens, seines Chefs. Hundertprozentiges Vertrauen und ein gutes Verhältnis sind das A und O und spornen auch einmal zu besonderen Leistungen im Sinne der Firma und der Kollegen an. Die Umsetzung in dieser Sache ist nicht unbedingt leicht, sie bedeutet ein konstantes Arbeiten auf allen beteiligten Seiten.

Bei der Firma Gebaeudereinigung-ibofox.de aus München gehört nicht nur das gute Betriebsklima und das faire Behandeln der Mitarbeiter zu den Prinzipien. Selbstverständlich wird hier auch auf Gewinn geachtet. Wie kann man Gewinne am besten steigern? Indem man zu fairen Preisen die beste mögliche Qualität liefert. Bei der Gebäudereinigung geht es auch um Image, ganz gleich, ob es sich um Unterhaltsreinigung, also die dauerhafte Pflege eines Objekts, oder um spezielle, einzelne Aufträge handelt. Der Auftraggeber will sich darauf verlassen können, dass er seine Kunden und Geschäftspartner in bestem Ambiente, in gepflegter Atmosphäre empfangen kann. Ibofox versteht es, diese Leistung ganz im Sinne des Kunden zu erbringen. Dazu darf man nicht auf die möglichst hohe Gewinnausschüttung hoffen, sondern muss erledigen, was zu erledigen ist. Eben hier spielen Betriebsklima und Qualitätsmanagement zusammen. Zufriedene, ausreichend bezahlte Mitarbeiter erbringen gute Leistungen, mit denen man sich weder vor dem Kunden noch vor dessen Publikum zu schämen braucht. Ein solcher Einsatz, ein solches positives Bild lässt Folgeaufträge und Empfehlungen folgen, die für die Entwicklung des eigenen Umsatzes und Gewinnes von unheimlich großer Bedeutung sind.

Soziale Kompetenz bedeutet aber auch, sich um die zu kümmern, denen es nicht so gut geht. Niemand erwartet von einem Unternehmen, seinen ganzen Gewinn in die Entwicklungshilfe zu geben. Allerdings kann schon ein gewisser Prozentsatz des Geldes, das nach Investitionen und Sparvorhaben übrig bleibt, eine ganze Menge bewirken. Wie auf dem Portal Entwicklungshilfe.de zu sehen, gibt es weltweit viele „Baustellen“ auf denen etwas getan werden müsste, das notwendige Kapital aber trotz einer gewissen Spendenbereitschaft der wohlhabenden Weltbevölkerung nicht oder nur teilweise vorhanden ist. Unterstütz nun ein Unternehmen, wie Ibofox eine der Hilfsorganisationen, ist dies nur lobenswert. Ein gewisser eigener Nutzen ist auch dabei, denn immerhin macht man auch auf diese Art und Weise Werbung.

Was passiert dann mit dem Geld, was der Entwicklungshilfe gezahlt wurde? Viele Unternehmen und Privatpersonen haben Angst, einen Verwaltungsmechanismus mit Geld zu versorgen, statt wirklich den Armen, den Frauen und den hungernden Kindern in der Welt zu helfen. Durch etwas Initiative ist es aber möglich, genau zu bestimmen, was mit dem Geld passiert, das man zur Unterstützung vorgesehen hat. Der Bau oder die finanzielle Unterstützung einer Schule können schon sehr viel bewegen, um in ein verarmtes Dorf in Afrika, Indien oder einem anderen armen Land Bildung und damit Weiterentwicklung und schwindende Armut zu bringen. Sicherlich können auch Organisationen in ihrem Vorhaben unterstützt werden, Hilfsgüter in die Länder zu bringen, was aber letztendlich „nur“ eine zeitlich begrenzte Hilfe und keine dauerhafte Verbesserung bringt. Der Weg aus der Armut funktioniert über die Bildung, die dringend einige Hilfe erfordert. Nicht nur Ibofox in München hat das erkannt, sondern auch viele andere Unternehmen, die sich Jahr für Jahr aktiv oder durch Geldgaben an Spendenaktionen beteiligen und damit das Leben in der Dritten Welt etwas zu verbessern versuchen.

Mehr Geld für Aufbau und Entwicklungshilfe in Afghanistan

Juli 20th, 2010 | Entwicklungshilfe |

Die Menschen in Afghanistan sind gebeutelt von den Jahren der Auseinandersetzung, die in ihrem Land stattfinden. Da herrscht Armut, großes Leid aufgrund von Verletzungen ziviler Bürger und viele andere „Baustellen“ gibt es in diesem Land, in dem so große Unruhen herrschen, dass aus einigen Nationen Soldaten vor Ort sind. Diese sollen nicht nur für Frieden sorgen, sondern auch endlich beim Neuaufbau des Landes mithelfen. Großer Schmerz bei den Angehörigen derer, die in dieser Sache ihr Leben gelassen haben, ist die eine Seite der Konsequenzen, die man seitens der Helfer von der Bundeswehr und anderen Heeren zu tragen hat. Diese besondere Entwicklungshilfe kostet aber auch eine Menge Geld.

Für die allgemeine Entwicklungshilfe und den Wiederaufbau der Strukturen in Afghanistan werden allein von deutscher Seite über 400 Millionen Euro in das Land überwiesen. Hinzu kommen die Kosten für die Ausbildung der afghanischen Polizisten und natürlich für die Ausrüstung und Bezahlung der Bundeswehr Soldaten, die hier sicher keine leichte Aufgabe übernommen haben. Alleine die Fahrzeuge und sonstige Ausrüstung kostet Unsummen; dabei macht wohl der Sold eher einen kleineren Anteil aus. Summa summarum macht das alles zusammen mehr als eine Milliarde Euro, die aus der deutschen Staatskasse in das unruhige Land fließt. Die Regierung hat dabei den Betrag für die Entwicklungshilfe beinahe verdoppelt. Verteidigungsminister zu Guttemberg sieht aber nach wie vor eine Verpflichtung des deutschen Staates, in Afghanistan zu tun, was man tun könne. Die deutschen Bürger müssen also Einsparungen in Kauf nehmen, um der Regierung das Bezahlen der Maßnahmen am Kriegsschauplatz Afghanistan zu ermöglichen.